Postkartenmotive

In Arezzo wohnen wir in der Ca De Frati, eine wunderschöne kleine Appartment Anlage. Sandro staunte über die Vielfalt der Pflanzen hier und ich freute mich über den Pool.

Aber für heute haben wir uns vorgenommen Montepulciano und das Val d’Orcia zu erkunden. Also musste der Pool noch warten und wir machten uns auf den Weg.

Wir steuerten zuerst Montepulciano an. Die kleine Stadt auf dem Hügel wird beschrieben als typisch toskanische Kleinstadt und wir waren vom ersten Moment an begeistert. Die Kopfsteinerpflastergassen zogen uns förmlich in die Stadt hinein und wir schlenderten einfach ziellos umher. Die angenehm kühlen Weinkeller welche man hier an jeder Ecke besichtigen und auch den berühmten Vino nobile kosten kann waren ein besonderes Highlight.

So verging die Zeit in Montepulciano wie im Flug und da wir noch das Val d’Orcia im Nachmittagslicht sehen wollten, fuhren wir weiter.

Eine Landschaft wie gemalt, heißt es doch häufig in den Beschreibungen der Toskana. Und wir waren schon immer begeistert von dem was wir entlang der Straßen auf unseren Fahrten sahen, aber das hier war einfach nur atemberaubend!

Das Val d‘ Orcia ist nicht umsonst Weltkulturerbe. Hat man doch hier das Gefühl plötzlich mitten in einer dieser bekannten Postkarten Idyllen zu stehen. Weite Felder durchzogen von Zypressenalleen, kleine Landgüter von Pinien umgegeben und das alles in den schönsten Farben des Sommers…
Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte, darum hier unsere Eindrücke von dieser Landschaft.

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